Mittwoch, 25. August 2010

Jonathan


Wie bestimmt schon die meisten wissen, wurde am 16.6. unser Jonathan geboren.

Bilder gibts immer wieder neu hier zu sehen.

Dienstag, 6. April 2010

Kugelbauch




Endlich kann man sich mal über einen dicken Bauch freuen!
Nur noch zwei Monate dann ist es soweit.
Ihr könnt ja schon fleißig mitraten:

Bub oder Mädel???

Sonntag, 23. August 2009

Spazierengeher in den Bergen

Ab und zu versuchen wir uns ja auch als echte Ösis und steuern tapfer einen Berg oder eine Alm zur Besteigung an.



Mittlerweile gehen wir schon auf Nummer sicher und suchen nur die Berge raus auf die man hochfahren kann (Auto oder Seilbahn - egal!), da stundenlanges Bergauflaufen durch den Wald und ohne Ausblick einfach zu wenig Befriedigung schenkt. Also, wir immer hoch auf die Berge. Nur gibts da oben neue Probleme: über 2000m ist die Luft dünn und man denk sich "Ist das meine Kondition oder ist die Luft schuld???" und es wird kalt und man denk wieder "Bestimmt liegts an der Kälte dass ich mich jetzt schon schlapp fühle!"


Am meisten motivieren mich dann die netten älteren Herrschaften, die mit einem forschen "Grieaßt's eich!" zum Überholen ansetzen und bald aus meinem Blickfeld verschwunden sind.

Wir sind ja schon bescheiden geworden: "Ach, das ist ein Familienrundwanderweg! Und nur 100m Höhenunterschied! Das sollte doch kein Problem sein!" Auf der Hälfte rufe ich nur noch Hilmar hinterher: "Isses noch weit????!!!!"
Ich kriege immer mehr Hochachtung vor den Familien die das schaffen....




Das Problem ist nur...bei der nächsten Suche nach einem spannenden Berg hab ich alle Plackerei vergessen und frage Hilmar: "Schau die Tour geht nur 5,5h , man kann vielleicht Gemsen sehen und nur ein steiler Anstieg ist dabei! Das schaffen wir bestimmt!"

Sonntag, 31. Mai 2009

Mit Miri in Barcelona

Hier einige Eindrücke von meinem Ausflug mit Miri vor 2 Wochen nach Barcelona:



Donnerstag, 28. Mai 2009

Wohnungssuche in Graz

Schon seit einem Jahr habe ich immer wieder in den Annoncen der einschlägigen Seiten nach einer größeren Wohnung für uns gesucht. Das Hauptziel hieß dabei immer: KEIN Makler.
Das haben wir uns nämlich beim ersten mal angetan und mir ist bis heute noch nicht klar wie man für 1 Annonce und 3 Besichtigungstermine drei BRUTTOmonatsmieten (also über 2.000,-€) verlangen kann. Und vor allem: Warum sollte man das tun?
Nun gut, Anfang 2009 haben wir das ganze ein bisschen intensiviert und hatten folgende nette Erlebnisse bei Besichtigungsterminen:

1. eine Wohnung hinterm Bahnhof, sie war eigentlich super: schön groß, mit Aussicht und einem großen Balkon, Badewanne (!),…Sie hatte nur ein kleines Problem, sie wurde möbliert vermietet. Wenn da ein oder zwei Schränke, ein Tisch und die Küche drin sind hab ich da ja kein Problem damit. Was uns dann jedoch erwartete waren vergoldete Türgriffe, vergoldete Spiegel und Armaturen im Bad, verschlungene Spiegelornamente im 80-er Jahre Stil,…Der Schrank im Schlafzimmer sei „vom Tischler handgefertigt und extra angepasst“, aber muss man das so hässlich machen? Das Bett war sogar inkl. Matratze. Da kam langsam die Frage auf: Will ich das wirklich???? Bei dem Kommentar: „Die Gardinen sind gerade in der Wäsche und die werden nächste Woche aufgehängt.“ Haben wir uns freundlich verabschiedet

2. Ein ganzes Haus für uns! Direkt an der Mur und mit Garten für nur 700€ (ohne Heizung). Klingt gut! Genau was ich wollte! Bei der Besichtigtung hieß es dann ebenfalls „Die Möbel bleiben drin!“ Das war da ja noch ok, denn es war ein ziemlich altes Häuschen (insges. 80qm) mit Möbeln vom vorigen Jahrhundert und man hätte es ja noch nett gestalten können. Als es jedoch hieß: „Ja, die Vormieterin hat die Marmeladengläser und das Putzzeug alles hier gelassen. Wir wollen das nicht entsorgen.“ Wurde ich schon etwas skeptischer. „Wer war denn die Vormieterin?“ „Ja, eine alte Dame, die hier nur im Sommer gewohnt hat. Im Winter hatte sie noch eine Wohnung. Sie ist jetzt gestorben.“ Das mit dem Winter hat sich dann auch schnell geklärt: Es gab eine Stromheizung und der Dachboden war völlig ungedämmt. Hm, ich glaub die Rechnung im Frühjahr will ich nicht sehen….

3. So, weitergesucht: Nette gegend, Drei-Parteien-Haus im Grünen mit Garten. Diesmal unmöbliert nur zwei schöne Biedermeierschränke waren noch drin (Da hätt ich nicht nein gesagt…), alles aus Holz, die Fenster unisoliert (O-Ton Vermieterin: „Das ist eh nicht so gesund, wenn die Fenster so dicht sind.“)… ein wenig irritierend war dann doch der Kommentar: „Es tut mir leid dass das alles ein wenig verfallen wirkt, aber die Mieter machen einfach nichts um die Wohnung zu erhalten. In meinem eigenen Haus habe ich natürlich alles saniert und neu gemacht.“ Hm, ist das nicht die Aufgabe des Besitzers und nicht des Mieters???...Grübel…

4. Am Ende war mir dann schon ein Neubaublock recht. Der hatte wenigstens gescheite Anbindung ans Verkehrsnetz, war groß genug, hatte einen Balkon, Badewanne (gut wiedermal grüne Fließen im Bad, aber passt scho), die Küche nur aus den 80-ern (nicht noch drei Jahrzehnte älter) und der Preis ganz akzeptabel. Der Vormieter meinte: „Wenn ich eine Wohnung für mich gefunden habe, können Sie die Wohnung sofort haben.“…Wir haben nie wieder von ihm gehört, ich glaub er sucht heute noch…

Fazit: Wir haben uns ein Auto gekauft, damit wir weiterhin in Urlaub fahren können und das mit der Wohnung haben wir auf vieeeel später vertagt!

Samstag, 17. Januar 2009

SÜDAFRIKA

Wie die meisten schon wissen, sind wir zu Weihnachten nicht brav nach Hause gefahren, sondern in die andere Richtung geflohen.

Bilder und ein paar Erklärungen gibts hier.

Wenn ich noch mal Lust habe, schreib ich auch noch mehr...

Samstag, 1. November 2008

Allerheiligen

Heute ist ja ein wichtiger katholischer Feiertag.
Als wir hierher gezogen sind habe ich mir erstmal "Katholizismus für Dummies" gekauft um zu verstehen worum es bei all den katholischen Sachen geht und ich ein bisschen "mitreden" kann.
Irgendwie scheint Allerheiligen ziemlich wichtig zu sein.
Schon vor einigen Tagen sprachen meine Kollegen von "Familientreffen" und großes "Meet and Greet" auf dem Friedhof.
Ich hab dann mal ein bisschen nachgefragt und eigentlich schaut das so aus: Man fährt zu seiner Family nach Hause und geht mit den Omas und Onkels an das Grab verstorbener Familienangehöriger, stellt da Kerzen auf und legt ein neues Gesteck ab.
Das kann sich aber schwieriger gestalten als es klingt...man hat ja meist zwei Familienteile und die liegen meist auf unterschiedlichen Friedhöfen und dass artet dann in eine ziemliche Fahrerei aus.
Der Hauptgrund sowas zu machen wurde mir jetzt schon von einigen Leuten genannt: Um gesehen zu werden! "Jo mei, den Fritzi und die Uschi hab ich heut noch gar nich gesehn..."
Als ich heute am Städtischen Südfriedhof vorbei fuhr, war ich dann doch beeindruckt über den Besucheransturm. Alte Omas humpelten am Krückstock zum Friedhof, auch gebrochene Beine sind kein Hindernis...Parkplätze gab es im Umkreis von 1km keine mehr.
Am faszinierendsten war jedoch die Standl-Ansammlung vor dem Friedhof: Da wurde Grablichter und Gestecke in rauhen Mengen verkauft, aber auch gebratene Mandeln und Glühwein war mit von der Partie, aber am gefragtesten war natürlich das Bierstandl...
und da hab ich mir dann auch meinen Teil gedacht.

Samstag, 27. September 2008

Ende eines ereignisreichen Sommers...

Wenn ihr meine letzten Posts gelesen habt, denkt ihr bestimmt: Haben die eigentlich immer Urlaub? Machen die nichts anderes mehr als wegfahren? Ist Graz so schlimm? - Nein.
Wir leben uns immer mehr in Graz ein. Die Arbeit ist ok, meine Kollegen sind toll und vielleicht bekomm ich auch noch ein paar bessere Aufgaben. Hilmar ist immer wieder sehr gestresst von seiner Doktorarbeit, weil er eigentlich gar nicht richtig dazu kommt. Immer ist was anderes: Studenten betreuen, Vorlesungen besuchen, auf den Hausmeister warten...
Wir werden jetzt auch nicht mehr so oft wegfahren, der Winter macht uns da einfach einen Strich durch die Rechnung und so wirkliche Winter- und Ski-Fans wollen wir einfach nicht werden.
Deshalb haben wir uns ein neues Projekt überlegt: Wir ziehen um!
Wer weiß wie schwierig es war diese Wohnung zu bekommen, wird ahnen dass das mit Aufwand verbunden ist! Graz ist wohl eher wie München statt wie Leipzig...aber jetzt haben wir ja Zeit zum Suchen und vielleicht haben wir ja auch mal Glück und uns fällt eine tolle Wohnung in die Hände!

Unser Urlaub in Ex-Yugoslavien

Naja am Anfang war es mehr Stress als Urlaub....
Wir sind nämlich erstmal nach Belgrad gefahren, die Hauptstadt von Serbien. Unser erster Eindruck: Was für ein Gestank!!!
Beim genaueren Hinsehen vielen uns dann auch noch die unglaublich heruntergekommenen Häuser und die Unmengen von uralten LKW's mitten im Zentrum auf.



Unsere Begeisterung für diese Stadt wurde dann noch durch Geldautomaten bei denen unsere Maestro-Karte nicht funktionierte (und wir nicht mal mehr genug geld für Benzin hatten) , wir uns total fertig abends verirrten auf der Suche nach einem Restaurant, vor Park-Kontrolleuren fliehen mussten und unser komplettes 14-Tage-Gepäck für eine nacht in den 5.Stock schleppen mussten. Erhohlung hatte ich mir anders vorgestellt...also schnell weg und auf nach Südserbien.



Da es keine Autobahn mehr gibt, benötigten wir gemeinsam mit gefühlt einer Million Uralt-LKW's den ganzen Tag bis zur Montenegrinischen Grenze. Aber ich konnte mir die Zeit vertreiben indem ich Schilder in kyrillischer Schrift las. Gut dass ich das noch aus meinem Russisch-Unterricht behalten hatte!



Dann waren wir in Crna Gora, im Land der Schwarzen Berge und an unserem ersten richtigen Ziel: die Tara, ein Fluss in der angeblich tiefsten Schlucht Europas und auf der wollten wir Rafting machen. *zitter*



Aber es war dann doch nicht so schlimm, niedrigster Wasserstand im Jahr...für mich als absoluten Anfänger war das natürlich sehr angenehm, ich hätt auch ein bisschen mehr vertragen...
Danach ging's weiter quer durch Montenegro (das land is ja nich so groß, nur 600.000an die Küste. Wir durften auch dort wieder eine tolle Infrastruktur an Straßen kennen lernen und haben uns eine schmale Straße 15km auf den Berg hoch gearbeitet (keine Leitplanken, dafür ging's umso steiler runter) um ein beeindruckendes christlich-orthodoxes Kloster zu besuchen. Es war echt krass ganz viele Ikonen, Frauen mit Kopftüchern und was mich verwirrt hat sehr viele, offensichtlich pilgernde junge Leute.


Am nächsten Tag stand die südliche Ecke von Montenegro auf unserem Programm: 13km langer Strand mit schwarzem Sand, sowas gibts in Kroatien nich. Und die Wellen waren auch richtig beeindruckend. Ulcinij, die albanischste Stadt Montenegros, mit Moscheen und Verkehrschaos.
Danach gings zum größten See des Balkans, mit beeindruckender Bergstraße nur der Gegenverkehr war manchmal etwas problematisch...



Auf Richtung Montenegro-Nord mit dem größten Fjord des Mittelmeers: die Bucht von Kotor.
Da hatten wir eine total tolle Unterkunft. Direkt am Meer und wir konnten endlich schnorcheln gehen!!!!



In der zweiten Woche fuhren wir dann langsam aber sicher immer an der Küste entlang durch Kroatien. Wir konnten unsere Tauchkünste verbessern: sind bis zu 25m getaucht, haben Muränen, Seesterne und viele bunte Fische gesehen, auch griechische Amphoren und ein Wrack war dabei.


Aber uns fehlt noch ein Land auf unserer Ex-Yugo-Tour: Bosnien-Herzegovina! Wir fuhren also nach Mostar, eine uralte Stadt inmitten toller Berge und ich habe meine erste Moschee besucht und wir sind natürlich gleich auf's Minarett gestürmt-war ganz schön eng...



Noch viel mehr Fotos gibts hier.

Samstag, 26. Juli 2008

Aufgetaucht!

So, wir genießen den Sommer in vollen Zügen und wir werden schon komisch angeschaut: "Na? Fahrt's ihr schon wieder nach Istrien????"
Aber es ist toll, so schnell am Mittelmeer zu sein und wir haben uns die Chance nicht entgehen lassen, unser Verhältnis zum Meer noch etwas zu intensivieren...
Wer mich kennt der weiß, dass ich es nicht mag mit dem Kopf unter Wasser zu sein und selbst vom Beckenrand ins Wasser springen ist mir schon zu gefährlich. Wer Hilmar kennt, der weiß auch, dass der ganz vernarrt in "Fischi" ist und wir immer wenn sich die Gelegenheit ergibt "Fischi" gucken gehen.
Naja, wir wollten das ja mit dem Tauchen schon immer mal testen. Ich also letzten Monat einen Schnupperkurs im Schwimmbad hier in Graz gebucht. Und es war super, viel besser als ich dachte: Keine Atemprobleme und es war alles ganz easy. Daraufhin sofort am Wochenende nach Istrien gefahren um dort einen ordentlichen Tauchschein zu machen.

Wir beide ganz euphorisch und dann kamen die eher schlechen Seiten der Taucherrei zum Vorschein. Bei so einem Kurs wird ja nicht das schön schwimmen und Fische gucken geübt, sonder alle Notfälle die sich irgendwer ausdenken kann. Die Taucherbrille fällt dir vom Kopf, die Luft ist alle oder ein Fisch frisst dein Atemgerät. Naja, das war dann nicht mehr so Lustig....
und wie erwartet setzte genau die Panik ein auf die ich nun gar keine Lust hatte. Der Höhepunkt war dann, dass ich am Samstag abend völlig am Ende die ganze Veranstaltung abbrechen wollte. Das sollte doch Freizeitvergnügen sein und nicht um Leben und Tod gehen!

Naja, ohne viel Mut bin ich am nächsten Tag doch nochmal hin und es wurde dann doch von mal zu mal besser. Es ist kein Sport der körperlich anstrengend ist, aber dir psychisch ziemlich viel Gelassen heit und Stärke abverlangt.
Fazit: Ich bin jetzt stolzer Besitzer eines Tauchscheins und bin schon ganz heiß drauf im Urlaub tauchen und schnorcheln zu gehen!!!!

Sonntag, 8. Juni 2008

Kroatien - Teil III

Und dann sind wir über die letzte Bergkuppe Richtung Küste gefahren und mir blieb fast die Luft weg so unwirklich war die Aussicht:

Dann sind wir so etwa eine Stunde auf diesem Berg herumgerannt und haben Unmengen von Fotos gemacht. Die Insel da im Hintergrund ist übrigens Krk und warum da nichts wächst ist uns auch noch unklar, aber dass soll im Sommer noch genauer erkundet werden!!!
Und dann gings immer an der Küstenstraße entlag Richtung Süden. Und die war auch wieder echt wie im Film. Wenn man aus dem Auto schaute konnte man direkt unter sich das Meer sehen.

In Zadar angekommen hatten wir - da Vorsaison - totales Glück mit unserer Unterkunft. Wenn man im Bett lag konnte man das Meer sehen...

Hier übrigens "Kunst auf Kroatisch" oder so...


... und ein Dalmatiner in Dalmatien:

Kroatien - Teil II

Nach den Plitvicer Seen sind wir dann Richtung Küste aufgebrochen und dabei mitten durch ehemaliges Kriegsgebiet gefahren.

Diese ausgebombte Kirche war so das krasseste was wir gesehen haben. Algemein wirkt das Landesinnere recht verlassen: in den Häusern wohnt keiner, nirgends ist etwas von Landwirtschaft zu sehen und die Wiesen werden von Büschen überwuchert.


Irgendwie ein krasse Gefühl an Häusern vorbei zu fahren in denen man noch die Einschusslöcher erkennt und man sich überlegt, dass hier erst menschen vor wenigen Jahren aufeinander geschossen haben und der Mann da auf der Straße daran beteiligt gewesen sein könnte. Und natürlich überall Warnschilder für Minen. Man hat echt keine Lust mehr irgendwo hin zu wandern oder gar nur eine Rast am Wegesrand einzulegen.

Kroatien - Teil I

Im Mai waren wir zum ersten mal für ein verlängertes Wochenende in Kroatien und es wurde gleich wieder eine Rundfahrt.
Zuerst nach Zagreb: da gibt es weder touristische Infos noch Bilder im Internet darüber. Da wir eh an Zagreb vorbei fahren mussten haben wir uns trotzdem für einen kurzen Stop entschieden und uns die Stadt angeschaut. Wir waren doch recht positiv überrascht, aber wir waren wirklich nur im historischen Stadtkern. Unzählige Kneipen und Restaurants und alles Fußgängerpassage. Touristisch hat die Stadt tatsächlich nur was für 2 Stunden zu bieten, aber es ist auf alle Fälle netter als man erwartet und vom Krieg hat man hier auch nichts gesehen.

Leider war doch Feiertag zu Fronleichnam in Kroatien so dass wir unsere geplante Einkaufstour ausfallen lassen mussten. was sich noch als recht ärgerlich herausstellen sollte.
So ging es weiter zu unserem eigentlichen Ziel: Die Plitvicer Seen!
Die sind in der Nähe der Bosnischen Grenze und wie ich gelesen habe haben da auch einige Kämpfe stattgefunden. Bis jetzt ist noch immer nicht der ganze Park frei zugänglich da die letzten Minen noch nicht entfernt wurden.
Wir haben uns dann einen ganzen Tag Zeit genommen diese Seenformation mit unzähligen Wasserfällen zu besichtigen. Leider sank meine Laune in den ersten Minuten schon auf unter den Gefrierpunkt: Abzocke und Touristenmassen. Der Parkplatz für einen Tag hat allein schon 10€ gekostet und es war total voll trotz Vorsaison und schlechtem Wetter. Naja ich mag es einfach nicht...

Die Wasserfälle waren tatsächlich total beeindruckend sowas sieht man sonst nicht, aber wenn man Stunde um Stunde läuft und hinter jeder Ecke ein neuer Wasserfall wartet wird es einem irgendwann zu viel.

Montag, 19. Mai 2008

Frühling in Österreich

Für uns hat jetzt das große Herumreisen begonnen. Wir haben uns für dieses Jahr vorgenommen ganz viel von Österreich, Kroatien, Slowenien und Ungarn kennen zu lernen und so fahren wir eifrig herum und quälen das Auto. Wir wollen einfach die Chance nutzen, dass wir jetzt hier sind und wohl nicht für immer hier sein werden. Auch lädt unsere Wohnung nicht dazu ein ganze Wochenenden darin zu verbringen, von daher zieht es uns raus aufs Land. Natur genießen!
Hier einige Bilder:

Ende April auf der Riegersburg


1. Mai am Balaton - ...zum ersten mal mit freiem Oberkörper auf dem Balkon sitzen und die Sonne genießen...aber als Badesee total überbewertet...mein erster Eindruck: Tote Fische schwimmen auf dem Wasser...rundrum gefahren...



letztes Wochenende Erzberg (nach eigenen Angaben der größte Tagebau Europas)
und Grüner See (der ist komplett klar und man kann in 5m Entfernung die Fische noch deutlich erkennen)
in der Obersteiermark



Und nächstes Wochenende gehts zum ersten Mal nach Kroatien. Ich bin gespannt...

Neuer Familienzuwachs

Über Pfingsten waren wir wiedermal in/bei Erlangen und haben Hilmars Familie besucht. Da konnten wir auch die kleine Clara begrüßen, die Tochter von Martha und Martin. Sie ist inzwischen über4 Wochen alt und eine ganz Liebe. Hier einige Bilder:


Nein...das ist nicht Papa und Mama - nur der Onkel und die Tante!

Montag, 24. März 2008

Ostergrüße

... gehen raus an euch!

Hoffentlich konntet ihr die Feiertage genießen.
Wir hatten (wiedermal...) VIEL schöneres Wetter als ihr: Kein Schnee und um die 10 Grad. Aber Schiss vor dem schlechten Wetter hatten wir auch, also sind wir in die wärmste und schönste Ecke Österreichs geflohen: ins Burgenland, genauer gesagt an den Neusiedler See zwischen Wien und Ungarn. Und was soll ich sagen, es war toll! Weite Landschaft, schon ziemlich ungarisch..., viel Platz, viel Himmel und keine Berge die einem den Blick verstellen. Hier einfach mal ein paar Bilder....